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| Aufbauaktivität | |
| Alter: 4-6 | |
| 20-30 min | |
| Durch "Was wäre, wenn?"-Fragen erkennen Kinder Ursachen und Wirkung, werden eingeladen, kreativ und kritisch zu denken, entwickeln Bewältigungsstrategien und erleben den Wert von Zusammenarbeit. | |
| Kritisches Denken | |
| Flexibilität | |
| Kognitive Aufgabe Gespräch | |
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Drucke die "Was wäre, wenn?"-Fragekarten aus. Die Kinder können die freie Fläche nutzen, um die Situationen zu zeichnen. Laminiere die Karten, damit sie länger haltbar sind.
Versammle die Kinder in einem Kreis und stelle ein neues Spiel vor. Zeige die "Was wäre, wenn?"-Karten und erkläre, dass auf jeder Karte eine Situation steht, die zum Nachdenken und gemeinsamen Austausch anregt.
Die Karten dann verdeckt in der Mitte auf dem Tisch oder dem Boden auslegen. "Erwürfeln", welches Kind beginnt.
Das beginnende Kind zieht eine Karte. Du liest die Frage vor. Das Kind erklärt anschließend, was es in dieser Situation für das Beste halten würde.
Rege das Nachdenken mit Leitfragen an, beispielsweise:
Die anderen Kinder teilen danach ihre eigenen Ideen und Meinungen zur Situation. Das Kind, das die Karte gezogen hat, kann sich wünschen, wer als Nächstes eine Karte ziehen darf. Spielt weiter, bis jedes Kind an der Reihe war oder das Interesse nachlässt.
Führe ein Abschlussgespräch:
So verbinden die Kinder ihre Vorstellungskraft und ihr logisches Denken mit realen Erlebnissen und Gefühlen.
Nimm eine bekannte Geschichte oder ein vertrautes Ereignis und ergänze diese mit einer "Was wäre, wenn…?"-Frage (z.B.: Was wäre, wenn Rotkäppchen sich in der Stadt verlaufen würde?).
Die Kinder entwerfen ihre eigenen "Was wäre, wenn?"-Karten mit Bildern aus Zeitschriften oder Zeichnungen. Sie denken sich Situationen aus, illustrieren sie und teilen sie mit der Gruppe.
Bestimmte "Was wäre, wenn?"-Situationen werden in Paaren oder kleinen Gruppen nachgespielt. So können die Kinder unterschiedliche Lösungen ausprobieren und Gefühle im Spiel und über Bewegung und Körpersprache ausdrücken.