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| Aufbauaktivität | |
| Alter: 4-5 | |
| 2 Einheiten à ca. 1 h | |
| Kinder betrachten ein Kunstwerk, stellen sich vor, wie sich die dargestellten Personen fühlen und warum, und verbinden diese Gefühle mit eigenen Erlebnissen. | |
| Lernmanagement | |
| Gespräch Geschichten erzählen | |
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Die ausgewählten Bilder so anordnen, dass alle Kinder sie gut sehen können.
Die Kinder werden eingeladen, die Bilder oder Gemälde aufmerksam zu betrachten.
Fragen Sie, was ihnen an den Figuren auffällt: z.B. Bildthema, Farben, Personen und deren Mimik, Gestik, Gesichtsausdrücke, Körperhaltung.
Jedes Kind wählt ein Bild aus.
Die Pädagog*in lädt mit Fragen zum Erforschen, Nachdenken und Reden über das Bild ein:
Regen Sie die Kinder an, zu beschreiben, was sie sehen, und Begriffe aus dem Emotionswortschatz zu verwenden (traurig/Trauer, fröhlich/Freude, besorgt/Sorge, überrascht/Überraschung, ruhig/Gelassenheit usw.).
Jedes Kind wählt erneut ein anderes Bild, und die Pädagog*in fragt:
Die Kinder berichten persönliche Erfahrungen oder Geschichten, die zu der im Bild gezeigten Emotion passen.
Jedes Kind erhält eine Kopie des 2. gewählten Bildes.
Sie schneiden die Figur aus, kleben sie auf ein leeres Blatt und ergänzen die Szene mit Elementen, die zu ihrer eigenen Erfahrung passen, z.B.: Wo waren sie? Wer war bei ihnen? Oder auch, wenn es um eine unangenehme Situation geht, was hat ihnen geholfen, sich besser zu fühlen?
Gemeinsam besprechen:
Die Kinder suchen in verschiedenen Bildern, Zeitschriften oder Kopien nach demselben Gesichtsausdruck (z. B. Freude, Traurigkeit, Angst, Überraschung, Ärger).
Sie erstellen Collagen, die dieselbe Emotion in unterschiedlichen Personen oder Situationen zeigen.
Die Pädagog*in regt zur Reflexion an. Fokus: erkennen, wie unterschiedlich dieselbe Emotion aussehen kann.