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| Aufbauaktivität | |
| Alter: 3-5 | |
| 1 h | |
| Kinder lernen ihre Rechte kennen, denken über ihre Bedeutung nach und gestalten Zeichnungen für ein gemeinsames Plakat. Termintipp für die Umsetzung: Weltkindertag am 20. September | |
| Lernmanagement | |
| Gespräch Kunst | |
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Die Handpuppen vorbereiten.
Kira und Miro besuchen die Gruppe. Sie haben vom Weltkindertag gehört und möchten mehr über ihn erfahren.
Die Pädagog*in beginnt über die Puppen ein Gespräch:
Die Pädagog*in fragt die Gruppe:
Die Kinder erhalten Hefte, Bildkarten und/oder weitere passende Medien zu den Kinderrechten und lernen diese kennen. Es gibt ausreichend Gelegenheit, über Inhalte und Ideen zu sprechen.
Die Pädagog*in informiert zum Weltkindertag und den Kinderrechten und lädt die Kinder ein, zu erzählen, was sie denken, worum es an diesem Tag geht.
Kira und Miro hören aufmerksam zu und kommentieren (beispielsweise "Das klingt fair!" oder "Das wusste ich nicht!").
Die Kinder zeichnen, was sie über Kinderrechte gesagt oder verstanden haben oder warum diese Rechte wichtig sind.
Kira und Miro "gehen herum" und stellen Fragen:
Die Zeichnungen der Kinder werden zu einem großen Poster zusammengefügt.
Die Kinder stellen ihre Zeichnung vor, während Kira und Miro zuhören und unterstützende Kommentare geben ("Das ist eine wichtige Idee!" oder "Jedes Kind hat das Recht zu spielen - ja!").
Kira und Miro stellen einzelne Rechte vor (z.B. "Das Recht auf Spielen", "Das Recht auf Lernen" oder "Das Recht auf Sicherheit").
Ausreichend Zeit einplanen für Gespräche und Überlegungen, wie diese Rechte im Alltag geschützt werden, etwa durch Teilen, Rücksichtnahme und Zuhören.
Die Pädagog*in , evtl. auch unterstützt von den Puppen, spricht mit den Kindern über das Projekt:
Das Poster wird an einem gut sichtbaren Ort aufgehängt, um alle an diese Rechte sowie an die Bedeutung von Fairness, Respekt und Fürsorge zu erinnern.