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| Aufbauaktivität | |
| Alter: 4-7 | |
| 20-30 min | |
| Kinder hören Musik, bewegen sich frei dazu und entdecken, wie Klänge und Rhythmen auf emotionaler Ebene wirken. | |
| Flexibilität Selbstregulation | |
| Kunst Bewegung Musik | |
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Für die Variationen:
Die Idee einführen, dass Musik und Gefühle zusammengehören. Unser Körper hilft dabei, Gefühle zu zeigen. Als Warm-Up sanft die Ohren reiben, um sie zum Zuhören zu „wecken“, leichte Dehn- und Schüttelbewegungen machen, um den Körper auf das freie Bewegen vorzubereiten.
Sagen Sie den Kindern, dass die Musik, die sie hören werden, sie an unterschiedliche Gefühle erinnern kann, und dass sie ihren Körper nutzen dürfen, um zu zeigen, was die Musik sie fühlen oder sich vorstellen lässt.
Gemeinsam das erste Musikstück anhören und über Ideen und Assoziationen sprechen. Impulsfragen:
Die Musik wieder abspielen und die Kinder ermutigen, frei zu tanzen, zu schwingen, zu springen oder ruhig zu bleiben, so wie sie es gern möchten.
Wenn das Stück endet, fragen Sie:
Wiederholen Sie diesen Ablauf mit mehreren Musikstücken.
Betonen Sie, dass jede Wahrnehmung richtig ist und jede Bewegung ihren Platz hat.
Nachdem alle Musikstücke erkundet worden sind, laden Sie die Kinder dazu ein, sich hinzusetzen und zu entspannen.
Finden Sie mit den Kindern in einen ruhigen Atemmodus: tief einatmen, langsam ausatmen.
Impulsfragen:
Heben Sie hervor, dass alle Gefühle wertvoll sind und Musik uns helfen kann, sie besser kennenzulernen und auszudrücken.
Große Moderations-Wolken liegen am Boden, jeweils eine pro Basisemotion. Während die Musik spielt, bewegen sich die Kinder zu der Wolke, die ihrer Wahrnehmung entspricht, verbinden für sich Raum, Musik und Gefühle. Betonen Sie: Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Jeder farbige Reifen steht für eine Basisemotion. Nach dem Hören treten die Kinder in den Reifen, der zu ihrem Gefühl passt. Dies unterstützt Entscheidungsfindung und Selbstwahrnehmung. Betonen Sie: Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Jedes Kind malt während des Musikhörens mit Farben und Formen, die ausdrücken, was es fühlt. So wird Musik sichtbar und individuell erlebbar. Betonen Sie: Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Ein großer Körperumriss hängt an der Wand.
Mit Pastellkreiden können die Kinder darin einzeichnen, wo sie Gefühle beim Hören spüren, z.B. Kribbeln, Wärme, Anspannung. Alternativ kann für jedes Kind ein eigener Körperumriss angefertigt werden.
Erstellt ein gemeinsames Tagebuch, in dem die Gruppe mit Farben und Emojis oder auch Bildern festhält, welches Musikstück gehört wurde und welche Gefühle erlebt wurden.
Mit der Zeit entsteht eine farbenreiche Emotionssammlung.