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| Basisaktivität | |
| Alter: 5 | |
| 5 Einheiten à ca. 20 min | |
| Kinder hören eine Geschichte mit emotionalen Inhalten, tauschen sich dazu aus und nutzen Körperumrisse. So bringen sie Emotionen und Körperempfindungen in einen sichtbaren Zusammenhang. Die Gruppe arbeitet jeweils an einer Emotion und folgt dabei immer demselben Arbeitsmuster. | |
| Selbstregulation Wachstumsorientiertes Denken | |
| Kognitive Aufgabe Gespräch Eltern | |
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Wähle eine kurze Geschichte oder mehrere kurze Geschichten aus, die verschiedene Emotionen beschreiben.
Beginne mit einer kurzen Geschichte, in der verschiedene Emotionen beschrieben werden. Fragen helfen den Kindern, die Handlung und die Emotionen der Protagonisten zu verstehen. Rege die Kinder an, an Situationen zu denken, in denen sie sich ähnlich gefühlt haben.
Lade die Kinder ein, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen. Lenke ihre Aufmerksamkeit darauf, dass Gefühle auch Signale im Körper auslösen, zum Beispiel Herzklopfen, zitternde Hände oder ein warmes Gesicht.
Jedes Kind nutzt einen Körperumriss. Die Kinder markieren (malen aus) die Körperstelle, an denen sie ein bestimmtes Gefühl spüren. Sie wählen Farben oder Formen, die sich für sie passend anfühlen.
Wie fanden die Kinder die Geschichten und die Möglichkeit, Emotionen im Körper sichtbar zu machen? Äußere dich positiv dazu, dass es wichtig ist, auf Körpersignale zu achten und Emotionen wahrzunehmen. Lade die Kinder ein, Vermutungen zu äußern, warum es wichtig ist.
Erstelle ein großes Poster, auf dem bereits mehrere leere Ballonformen eingezeichnet sind, und erkläre, dass dort Ideen eingetragen werden können, die dabei helfen, mit schwierigen Gefühlen umzugehen. Ein Beispiel kann das Vorgehen verdeutlichen.
Die Kinder können die Strategien, die ihnen am meisten helfen, auch selbst aufmalen und in die entsprechende Vorlage kleben. Die Gruppe schaut sich die gesammelten Strategien gemeinsam an und spricht über verschiedene Möglichkeiten, mit Gefühlen wie Traurigkeit, Wut oder Angst umzugehen.
Alle Zeichnungen werden gesammelt und auf einem großen Ballon (bzw. Denkblasen)-Plakat angebracht. Die Kinder finden einen guten Platz für ihr Plakat, es bleibt sichtbar im Raum hängen.
Male den Teil deines Körpers aus, in dem du die Emotion gespürt hast.