| Basisaktivität | |
| Alter: 3-5 | |
| 10-15 min | |
| Kinder wählen ein Emotionsgesicht aus. Sie benennen die dargestellte Emotion, berichten von Beispielen im Alltag, bei denen diese Emotion auftritt, und befestigen es an einer Wandfläche, auf der eine gemeinsame “Emotionsbilder-Ausstellung” entsteht. | |
| Selbstregulation Wachstumsorientiertes Denken | |
| Kognitive Aufgabe Gespräch Eltern | |
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Verwende die vorbereiteten Emotionskarten oder gestalte deine eigenen Karten. Optional kannst du sie laminieren. Lege alle Karten in einen Korb oder eine Box, woraus die Kinder wählen können. Befestige auf der Rückseite Klebepunkte oder Knete zum Anheften an die Wand.
Jedes Kind wählt der Reihe nach ein Emotionsgesicht aus dem Korb, benennt die Emotion und spricht gemeinsam mit der Gruppe über passende Alltagssituationen. Die anderen Kinder können ihre eigenen Ideen und Beispiele ergänzen.
Nach einer kurzen Diskussion kann das Kind das Bild auf ein großes Poster oder an eine Wand kleben, wo alle Emotionsgesichter gesammelt werden.
Beende das Gruppengespräch mit Fragen darüber, wie sich die Kinder während des Spiels gefühlt haben, ob sie Spaß hatten, die Emotionsgesichter auszuwählen und darüber zu sprechen, was leicht und was schwer war und ob sie es an einem anderen Tag noch einmal spielen möchten.
Bereite zusätzliche Karten vor, die verschiedene alltägliche Szenen zeigen, die Emotionen hervorrufen können. Zum Beispiel eine Situation, in der ein Kind einem anderen Kind ein Spielzeug wegnimmt. Diese Situationskarten unterstützen die Kinder dabei, die Aufgabe zu verstehen und Ideen und Gefühle auszudrücken.
Beginne mit Basisemotionen: Freude, Traurigkeit, Wut, Überraschung und Angst. Später kann die Aktivität mit komplexeren Gefühlen wie Scham, Ekel oder Stolz erweitert werden.
Du kannst die Kinder auch fragen, welches Emotionsgesicht zu ihrer aktuellen Gefühlslage passt. Die Kinder lernen so, eigene Emotionen wahrzunehmen und über diese zu sprechen.
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