| Aufbauaktivität | |
| Alter: 5-7 | |
| 1 h | |
| Kinder erforschen die Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers. | |
| Kritisches Denken Wachstumsorientiertes Denken Lernmanagement | |
| Kunst Kognitive Aufgabe Gespräch Bewegung Musik Im Freien | |
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Materialien bereitstellen
Die pädagogische Fachkraft startet mit den Kindern ein Gespräch über den Körper, Körperteile und deren Bewegungsmöglichkeiten.
Leitfragen können sein: Was kann mein Kopf? Was können meine Hände? Was können meine Füße?
Bewegungslieder wie "Kopf und Schulter" oder "Mein Körper ist aus Gummi" regen die Kinder zum Mitmachen an und lockern die Stimmung.
Im Anschluss erkunden die Kinder Bewegungen mit unterschiedlichen Materialien:
Während des Spielens stellt die Pädagog*in anleitende Fragen:
Die Kinder probieren Bewegungen aus, "übersetzen" die Bilder und die Haltung der Puppe in Bewegungen. Sie vergleichen, wie sich ihr Körper im Raum bewegt und die unterschiedlichen Interpretationen. Wichtig: Es gibt keine Fehler! Jeder Versuch zählt.
Die Kinder sprechen über ihre Erfahrungen.
Offene Fragen können helfen, Selbstwahrnehmung und Ausdruck zu fördern:
Die Kinder werden ermutigt, von ihren Erfahrungen zu berichten und zu erzählen, was sie über Bewegung und Körperwahrnehmung gelernt haben.
Die Aktivität kann durch das Spiel "Eisstatuen" erweitert werden, bei dem die Kinder in unterschiedlichen Körperhaltungen einfrieren.
Sie können außerdem eine Gruppendiskussion eröffnen, um weiter zu erkunden, wie sich der menschliche Körper bewegt und was er alles kann.
Diese Variationen bereichern die Aktivität, indem sie Kreativität, Kommunikation und kritisches Denken fördern.