| Persönlich |
P1 Selbstregulation |
1. Bewusstsein für mich selbst |
- lernen, den eigenen Namen zu erkennen und darauf zu reagieren,
- lernen, verschiedene Körperteile zu identifizieren und zu benennen,
- die Funktionen verschiedener Körperteile kennenzulernen.
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- konsequent auf seinen Namen zu reagieren, wenn es gerufen wird, indem es sich umdreht oder verbal antwortet,
- verschiedene Körperteile zu erkennen (z.B. Kopf, Arme, Hände, Füße),
- verschiedene Körperteile zu benennen,
- sein Erkennen zu zeigen, indem es in passenden Situationen auf etwas zeigt oder es verbal benennt,
- grundlegende Funktionen verschiedener Körperteile zu beschreiben (z.B. "Mit den Händen können wir malen") und diese mit Alltagssituationen in Verbindung zu bringen (z.B. beim Spielen oder in Gruppenaktivitäten),
- zu beschreiben, welche Körperteile für bestimmte Aktivitäten wichtig sind (z.B. Springen oder Klatschen),
- zu erklären, wo sich ein bestimmtes Körperteil befindet (z.B. oben, unten, vorne, hinten),
- ein Bild des menschlichen Körpers mit verschiedenen Körperteilen zu zeichnen oder zu vervollständigen.
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Basisaktivität
P1.1 Das bin ich, das bist du!
P1.1 Mein einzigartiges Ich in Bildern
Aufbauaktivität
P1.1 Körper in Bewegung
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| 2. Bewusstsein für meine Sinne |
- lernen, die eigenen Sinne innerhalb und außerhalb des Körpers wahrzunehmen,
- lernen, die eigenen Sinneseindrücke zu beschreiben und die Gefühle zu benennen, die sie auslösen,
- lernen zu erkennen, welche Sinneserfahrungen ihm guttun und welche nicht.
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- die Organe für jeden Sinn zu benennen (Nase, Ohr ...),
- die Sinne zu benennen, die ihm bereits vertraut sind (Riechen, Schmecken ...),
- die Verbindungen zwischen Organen und Sinnen zu erklären (Ohr - Hören, Auge - Sehen ...),
- die Sinne zu identifizieren und zu erklären, die es wahrnimmt,
- auszudrücken, welche Sinneserfahrungen ihm guttun und welche nicht.
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Basisaktivität
P1.2 Klänge in der Umgebung erforschen
P1.2 Geruchsgedächtnis - Düfte erkunden und zuordnen
P1.2 Materialien ganz praktisch mit den Händen erforschen |
| 3. Bewusstsein für Emotionen |
- lernen, die eigenen Emotionen zu erkennen und zu benennen,
- lernen, die eigenen Emotionen verbal und nonverbal auszudrücken,
- lernen, die eigenen Emotionen mit Körperempfindungen zu verbinden.
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- die eigenen Gefühle und Emotionen (z.B. fröhlich, traurig, wütend, ängstlich) anhand von Gesichtsausdruck, Tonfall und Körpersprache zu erkennen und zu beschreiben,
- die eigenen Gefühle verbal und nonverbal auszudrücken, indem es einfache sprachliche Formulierungen verwendet (z.B. "Ich bin fröhlich" oder "Ich bin traurig"),
- verschiedene Emotionen zu vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zu erklären,
- Situationen zu erkennen, die bei ihm eine bestimmte Emotion auslösen,
- Emotionen und Gefühle in verschiedenen Situationen kreativ auszudrücken.
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Basisaktivität
P1.3 Gesichter machen: Emotionen mit einer Puppe erforschen
P1.3 Die vielen Gesichter unserer Emotionen
P1.3 Der Emotionswürfel
P1.3 Auf meinen Körper hören: Wo ich die Gefühle spüre
Aufbauaktivität
P1.3 Was uns die Musik erzählt: Emotionen mit Musik entdecken
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| 4. Regulation von Emotionen |
- Strategien zur Regulation von Emotionen kennenlernen,
- den Einsatz von Strategien zur Regulation von Emotionen in verschiedenen Situationen üben,
- die Fähigkeit entwickeln, diese Strategien eigenständig einzusetzen, um die eigenen Emotionen und das eigene Verhalten wirksam zu regulieren.
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- einige Strategien zur Regulation von Emotionen und Verhalten zu benennen,
- die gewählte Strategie zu erklären und sie mit der Regulation von Emotionen und Verhalten in Verbindung zu bringen (z.B. "Wenn ich wütend werde, …" oder "Wenn ich zu aufgeregt werde, …"),
- eine Sammlung von Strategien zur Regulation von Emotionen und Verhalten zu entwickeln und sie in bestimmten Situationen einzusetzen (z.B. Beruhigungsschritte anwenden; um Hilfe bitten oder sich distanzieren, wenn es sich von Emotionen überwältigt fühlt; in herausfordernden Situationen positive Selbstgespräche nutzen, um mit Gefühlen oder Frustration umzugehen, z.B. "Ich kann es noch einmal versuchen" oder "Ich mache weiter"),
- Strategien zur Regulation von Emotionen in realen oder simulierten Situationen einzusetzen,
- zu bewerten, welche Strategie es eingesetzt hat und wie diese ihm geholfen hat.
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Basisaktivität
P1.4 Der Klang der Freude
P1.4 Stopp-Tanz mit Musik - Selbstregulation spielerisch erleben
P1.4 Das Stopp-Spiel
Aufbauaktivität
P1.4 Meine beruhigende Sinnesbox
P1.4 Ich, mein Atem und die Welt um mich herum
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P2 Flexibilität |
1. Bewusstsein für Veränderungen |
- lernen, Veränderungen in der eigenen Umgebung zu erkennen,
- lernen, eine Situation zu beschreiben, die sich verändert hat oder anders ist,
- lernen, die eigenen Emotionen und Bedürfnisse in einer herausfordernden Situation zu erkennen.
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- Veränderungen in der unmittelbaren Umgebung aktiv zu beobachten und zu kommentieren (z.B. Wetter, Aufbau des Spielplatzes oder neue Gegenstände/Personen),
- die eigenen Beobachtungen mit der Gruppe oder einer erwachsenen Person zu teilen,
- die Unterschiede zwischen der früheren Situation und der aktuellen Situation zu beschreiben und sich dabei auf einige Details zu konzentrieren,
- eine Veränderung in einer vertrauten Geschichte oder einem vertrauten Ereignis zu erkennen,
- die eigenen Gefühle und Bedürfnisse in einer herausfordernden Situation zu identifizieren.
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Aufbauaktivität
P2.1 Veränderungen entdecken
P2.1 Werte in unserer Gruppe - Freundschaft erleben
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| 2. Anpassung bei Veränderungen |
- lernen, adaptive Strategien in einer herausfordernden Situation anzuwenden,
- lernen, an der Erstellung von Regeln in der Kindergartengruppe mitzuwirken,
- lernen, neue Regeln im Kindergarten anzuwenden und sich entsprechend zu verhalten,
- lernen, das eigene Verhalten im Hinblick auf die Emotionen und Bedürfnisse anderer in der Kindergartengruppe anzupassen.
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- innezuhalten und zu versuchen, die eigenen Emotionen zu benennen, wenn es mit einer herausfordernden Situation konfrontiert ist,
- ein Bedürfnis auszudrücken (z.B. "Ich brauche Hilfe"), wenn es mit einer herausfordernden oder sich verändernden Situation konfrontiert ist,
- zu versuchen, in einer herausfordernden Situation eine Strategie zur Selbststeuerung anzuwenden (z.B. tief durchatmen, um Hilfe bitten oder positive Selbstgespräche nutzen),
- je nach Art der Herausforderung unterschiedliche Bewältigungsstrategien auszuwählen,
- Ideen zur Erstellung neuer Regeln innerhalb der Gruppe beizutragen,
- das Verständnis einer neuen Regel zu zeigen, indem es sie in eigenen Worten erklärt und ein Beispiel dafür gibt, wie man sie befolgt (z.B. Hände vor dem Mittagessen waschen),
- die neue Regel in täglichen Aktivitäten zu befolgen, bei Bedarf mit gelegentlichen Erinnerungen,
- die emotionalen Zustände anderer Kinder zu beobachten und zu erkennen (z.B. bemerken, wenn jemand traurig oder enttäuscht aussieht) und empathisch darauf zu reagieren,
- das eigene Verhalten an die Bedürfnisse anderer anzupassen und dabei Rücksichtnahme bei Gruppenaktivitäten zu zeigen.
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P3 Wohlbefinden |
1. Wohlbefinden oder Bewusstsein für biologische und psychologische Bedürfnisse |
- lernen, die eigenen biologischen und psychologischen Bedürfnisse zu erkennen,
- lernen, die eigenen Bedürfnisse auszudrücken,
- verstehen, dass andere ähnliche Bedürfnisse haben,
- lernen, Strategien zur Erfüllung und Regulation von Bedürfnissen anzuwenden,
- lernen, wann und wie es Erwachsene oder Gleichaltrige um Hilfe bitten kann,
- lernen, welche Faktoren Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen (und dabei erkennen, dass das, was gut und angenehm ist, nicht immer dasselbe ist).
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- grundlegende biologische und psychologische Bedürfnisse zu benennen (Nahrung, Wasser, Ruhe, Bewegung, Hygiene, Freundschaft, Sicherheit ...),
- Bilder zu erkennen und zu benennen, die grundlegende biologische und psychologische Bedürfnisse zeigen,
- zu erklären, warum biologische und psychologische Bedürfnisse für das eigene Wohlbefinden wichtig sind,
- zu erklären, wie es biologische und psychologische Bedürfnisse erfüllt (z.B. wenn es hungrig ist, braucht es Nahrung; wenn es müde ist, Ruhe),
- einen einfachen Tagesplan zu erstellen, der Zeiten für Essen, Trinken, Ruhe, Pflege und Spiel enthält,
- eine einfache Geschichte oder Zeichnung zu erstellen, um zu zeigen, wie es im Laufe des Tages für seine Bedürfnisse sorgt,
- Aktivitäten zu erkennen, die angenehm sind (z.B. Süßigkeiten essen, spielen, Zeichentrickfilme ansehen), sowie Aktivitäten, die gut für die Gesundheit sind (z.B. Obst essen, Bewegung, Ruhe),
- zu erklären, warum manche Dinge angenehm sind, aber nicht immer gut für die Gesundheit,
- zu erklären, wie bestimmte Faktoren zum Wohlbefinden beitragen.
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Basisaktivität
P3.1 Was brauche ich jetzt?
P3.1 Ein Geschenk für dich
Aufbauaktivität
P3.1 Unser Tag im Kindergarten: Aktivitäten- und Bedürfnisse P3.1 Die Orange entdecken
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| 2. Respekt für die Umwelt |
- ein Bewusstsein für andere Lebewesen entwickeln,
- lernen, die Bedürfnisse anderer Lebewesen zu erkennen und zu benennen,
- lernen, welche Strategien und Praktiken den respektvollen Umgang mit der Umwelt fördern (z.B. Recycling, Verwendung umweltfreundlicher Materialien beim Basteln ...).
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- verschiedene Lebewesen (Tiere, Pflanzen, Menschen) zu erkennen und zu benennen,
- Bilder oder Spielzeuge von verschiedenen Lebewesen zu zeigen und zu benennen,
- zu erklären, dass alle Lebewesen Nahrung, Wasser, Licht und Raum zum Leben brauchen,
- zeigen, wie man sich um ein Lebewesen kümmert (z.B. eine Blume pflegen),
- zu erkennen, wann ein bestimmtes Lebewesen Hilfe braucht,
- die Bedürfnisse verschiedener Lebewesen zu vergleichen (z.B. wie sich die Bedürfnisse von Pflanzen von denen von Tieren unterscheiden können ...),
- zu erkennen, wie Lebewesen auf unerfüllte Bedürfnisse reagieren (z.B. verwelken Pflanzen),
- eine Geschichte, ein Bild, ein Spiel oder einen Plan zu erstellen, um sich um verschiedene Lebewesen zu kümmern.
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Aufbauaktivität
P3.2 Wir machen was mit Müll! (3 Recycling-Ideen)
P3.2 Wachsen mit der Natur
P3.2 Öko-Schatzsuche |
| Sozial |
S1 Empathie |
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- lernen, grundlegende Emotionen (z.B. fröhlich, ängstlich, traurig, wütend) bei sich selbst und anderen zu erkennen und zu benennen,
- lernen, Strategien anzuwenden, um die Gefühle anderer zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren,
- üben, die Perspektive anderer einzunehmen, um zu verstehen, wie sie sich fühlen.
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- grundlegende Emotionen bei anderen zu erkennen, indem es Gesichtsausdruck, Körpersprache und Verhalten beobachtet,
- auf die Gefühle eines anderen Kindes mit einer passenden Handlung, Reaktion oder Frage zu reagieren, die Mitgefühl oder Empathie zeigt (z.B. ein Spielzeug anbieten; Platz machen; fragen, ob das Kind mit ihm/ spielen möchte; Unterstützung anbieten ...),
- zu erklären, wie sich eine Figur in einer Geschichte oder ein anderes Kind in einer bestimmten Situation fühlen oder denken könnte oder was es brauchen könnte,
- die eigenen Gefühle und Verhaltensweisen mit denen zu vergleichen, die es bei anderen beobachtet.
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Basisaktivität
S1 Emotionskarten-Spiele
S1 Die Emotionen im Karton
S1 Spiegelspiele
Aufbauaktivität
S1 Doktor, bitte hilf! Mein Kuscheltier ist krank!
S1 Emotionskunst: Ich stell mir vor, ich bin im Bild
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S2 Kommunikation |
1. Kommunikationsstrategien |
- lernen, was Kommunikation ist und warum sie genutzt wird,
- lernen, was verbale und nonverbale Kommunikation ist,
- lernen, welche Kommunikationskanäle und -mittel es gibt.
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- mithilfe von Worten, Tonfall, Gesichtsausdruck und Körpersprache zu kommunizieren,
- einfache Hilfsmittel wie Bildkarten oder Bildgeschichten zu verwenden,
- auf verschiedene Weise zu kommunizieren, z.B. durch Sprechen, Zeichnen, Gesten und einfache Technologien (z.B. Bilder, Kamera).
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Basisaktivität
S2.1 Emotionen angeln |
| 2. Gesprächsfähigkeiten |
- üben, Gedanken, Gefühle, Bedürfnisse, Ideen und Emotionen zu teilen,
- Fragefähigkeiten entwickeln,
- den sozial-emotionalen Wortschatz erweitern.
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- eigene Ideen, Gefühle und Bedürfnisse respektvoll mit anderen zu teilen,
- geschlossene und offene Fragen während des Spiels zu stellen,
- eine eigene Erklärung für ein Wort aus dem sozial-emotionalen Wortschatz zu geben,
- ein Wort aus dem sozial-emotionalen Wortschatz in einem passenden Zusammenhang zu verwenden.
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Basisaktivität
S2.2 Meine Gefühle … Wie fühle ich mich heute? |
| 3. Zuhörfähigkeiten
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- die Fähigkeit entwickeln, anderen aufmerksam zuzuhören,
- lernen, aktiv zuzuhören und angemessen zu reagieren (z.B. Anweisungen befolgen …),
- den Sprecherwechsel im Gespräch üben.
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- die Aufmerksamkeit auf die sprechende Person zu richten,
- einfache einstufige mündliche Anweisungen zu verstehen und zu befolgen,
- mehrstufige mündliche Anweisungen von Erwachsenen oder anderen Kindern zu verstehen und zu befolgen,
- Fragen zu beantworten (z.B. zu einer Geschichte),
- anderen zuzuhören, ohne sie zu unterbrechen,
- zu warten, bis es an der Reihe ist zu sprechen.
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Basisaktivität
S2.3 Errate den Klang
Aufbauaktivität
S2.3 Superkräfte-Ohren (Ein guter Zuhörer sein)
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| S3 Zusammenarbeit |
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- ein Gefühl der Gruppenzugehörigkeit und ein Bewusstsein für Vielfalt in einer Gruppe entwickeln,
- lernen, Freundinnen und Freunde, die unterschiedliche Hintergründe, Werte und Überzeugungen haben können, beim Spielen und in sozialen Interaktionen einzubeziehen und zu respektieren,
- an Gruppenaktivitäten teilnehmen (z.B. abwechseln, teilen, Spielzeug …),
- Fähigkeiten entwickeln, um gemeinsame Probleme oder Herausforderungen zu lösen.
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- zu beschreiben, wann es sich in einer Gruppe und in seiner Umgebung wohlfühlt,
- Freundinnen und Freunde, die andere Ideen haben können, in Gruppenaktivitäten und ins Spiel einzubeziehen,
- die eigenen Bedürfnisse, Interessen und Vorlieben mit denen anderer abzustimmen,
- ein Problem oder eine Herausforderung zu erkennen,
- mögliche Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungen vorzuschlagen,
- mögliche Lösungen zu überprüfen und wirksame Lösungen auszuwählen,
- Konfliktsituationen mithilfe ausgewählter Strategien zu lösen,
- die Wirksamkeit der Lösung zu bewerten.
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Basisaktivität
S3 Unsere SEL-Ecke
Aufbauaktivität
S3 Fallende Kastanie
S3 Kinderrechte und ich: Kennenlernen der Kinderrechte
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| Lernen |
L1 Wachstumsorientiertes Denken
L3 Lernmanagement |
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- persönliche Stärken entwickeln,
- lernen, Stärken bei anderen zu erkennen,
- lernen zu verstehen, dass wir uns durch Übung, Lernen und Wachstum verbessern,
- Fehler als Chancen für soziales und emotionales Wachstum annehmen,
- an gemeinsamen Erfolgen mitwirken.
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- mindestens zwei Bereiche persönlicher Stärken oder Kompetenzentwicklung zu erkennen und zu benennen (z.B. was ich weiß und kann),
- während der Gruppenarbeit mindestens eine persönliche Stärke bei anderen Kindern zu erkennen und zu benennen,
- anderen Kindern auf Grundlage ihrer erkannten Stärken positives Feedback zu geben (z.B. einem anderen Kind ein Kompliment machen),
- an Aktivitäten teilzunehmen, die Übung erfordern, diese zu bewerten und dabei Ausdauer sowie eine positive Haltung gegenüber Verbesserungen zu zeigen,
- in einer unterstützenden Umgebung Erfahrungen zu teilen, bei denen es Fehler gemacht hat, und zu berichten, was es daraus gelernt hat,
- andere Kinder dabei zu unterstützen, Fehler als Lernchancen zu verstehen, und dabei Empathie und Verständnis zu zeigen,
- an Gruppenprojekten teilzunehmen und zu erkennen, wie individuelle Beiträge zu gemeinsamem Erfolg führen,
- die Beiträge anderer zu gemeinsamen Erfolgen zu erkennen und wertzuschätzen.
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Aufbauaktivität
L1 Meine Superkräfte
L1 Die Superkräfte-Tasche
L1 Mein besonderer Tag in der Kita: Vom Planen zum Feiern
L1 Meine Zeitleiste: Wachsen und Lernen
L3 Meine Lernreise |
| L2 Kritisches Denken |
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- sich an kooperativer Teamarbeit beteiligen und dabei Emotionen reflektieren,
- lernen, Fragen zur eigenen Umwelt zu stellen,
- lernen, einfache Probleme aus dem Alltag zu benennen,
- lernen, die eigene Umwelt zu beobachten und Details wahrzunehmen,
- lernen, zwischen Fakten und Meinungen zu unterscheiden,
- lernen, Gegenstände und Ideen zu vergleichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen.
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- das Problem/die Herausforderung/das Ziel des Spiels zu benennen,
- mögliche Lösungen für das Problem/die Herausforderung/das Spielziel zu planen,
- zu erklären, was benötigt wird, um das Problem/die Herausforderung/das Spielziel zu lösen,
- verschiedene Wege zu nutzen, um das Problem/die Herausforderung/das Spielziel zu lösen,
- die notwendigen Ressourcen zu nutzen, um das Problem/die Herausforderung/das Spielziel zu lösen,
- die geplanten Schritte zu befolgen, um das Problem/die Herausforderung/das Spielziel zu lösen,
- die eigene Meinung zum Erfolg der Lösung zu äußern,
- verschiedene Lösungen für dasselbe Problem zu vergleichen,
- verschiedene Lösungen für dasselbe Problem zu bewerten und auszudrücken, wie es sich dabei fühlt,
- auf Grundlage der gemachten Erfahrungen ein nächstes Ziel festzulegen.
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Basisaktivität
L2 Kira und Miro - Geschichten aus der Kita
Aufbauaktivität
L2 Du siehst anders aus! Aber warum?
L2 Ähnlichkeiten und Unterschiede
L2 Was wäre, wenn?
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